© Jugend E-Sport Club Köln e.V. (JECK e.V.) 

Xantener Str. 7

50733 Köln

1. Vorsitzender Nico Hennecke

2.Vorsitzender Simon Linke

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Die Satzung des JUGEND E-Sport Club Köln e.V.

§1

Der Verein führt den Namen „Jugend E-Sport Club Köln“. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und trägt dann den Zusatz „e.V.“.

Der Sitz des Vereins ist Köln.

§2

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§3

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im

Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

Zweck des Vereins ist die Förderung der Jugendhilfe.

Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch:

a)  Die Durchführung regelmäßiger Veranstaltungen als öffentliche, betreute

     Freizeitangebote für junge Menschen.

b)  Die Beratung von Eltern und anderen Erziehungsberechtigten, um diese

     besser zu befähigen, Kinder und Jugendliche vor gefährdenden 

     Einflüssen zu schützen.

c)  Medienpädagogische Betreuung junger Menschen, um diese zur

     kritischen Reflexion von Chancen und Gefahren des elektronischen Sports und zur verantwortungsvollen Kommunikation im Internet zu         befähigen.

d)  Ein Angebot von betreuten (Online-) Trainings und Treffs zur  

     Kompetenzbildung im Bereich des elektronischen Sports und  

     Aufklärung junger Menschen.

§4

Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie

eigenwirtschaftliche Zwecke.

§5

Mittel des Vereins dürfen nur für die Satzungsmäßigen Zwecke verwendet

werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

§6

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd

sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.

 

§7

Vereinsmitglieder können natürliche Personen oder juristische Personen

werden. 

Der Verein besteht aus:

a) Aktiven Mitgliedern

 

b) Fördernden Mitgliedern

c) Ehrenmitgliedern

 

Aktive Mitglieder sind die im Verein direkt mitarbeitenden Mitglieder;

Fördermitglieder sind Mitglieder, die sich nicht aktiv innerhalb der Vereins betätigen und kein Stimmrecht besitzen, jedoch die Ziele und auch den Zweck des Vereins in geeigneter Weise fördern und unterstützen.

Zum Ehrenmitglied werden Mitglieder ernannt, welche sich in besonderer Weise um den Verein verdient gemacht haben. 

Hierfür ist ein Beschluss der Mitgliederversammlung erforderlich.

Ehrenmitglieder sind von der Beitragszahlung befreit und haben alle Rechte eines aktiven Mitgliedes.

Der Aufnahmeantrag ist schriftlich zu stellen.

Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. 

 

Gegen die Ablehnung, die keiner Begründung bedarf, steht dem Bewerber die

Berufung an die Mitgliederversammlung zu, welche dann endgültig entscheidet.

 

§8

Die Mitgliedschaft endet mit dem Tod des Mitgliedes, im Falle von

juristischen Personen durch deren Auflösung, durch einen freiwilligen Austritt

und durch Ausschluss aus dem Verein.

Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem

Vertretungsberechtigtem Vorstandsmitglied. Die schriftliche Austrittserklärung

muss mit einer Frist von einem Monat jeweils zum Ende des Geschäftsjahres

gegenüber dem Vorstand erklärt werden.

 

Ein Ausschluss kann nur aus wichtigem Grund erfolgen.

Wichtige Gründe sind insbesondere ein die Vereinsziele schädigendes

Verhalten, die Verletzung satzungsmäßiger Pflichten oder Beitragsrückstände

von mindestens einem Jahr.

 

Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand.

Gegen den Ausschluss steht dem Mitglied die Berufung an die

Mitgliederversammlung zu, die schriftlich binnen eines Monats an den

Vorstand zu richten ist.

 

Die Mitgliederversammlung entscheidet im Rahmen des Vereins endgültig.

Dem Mitglied bleibt die Überprüfung der Maßnahme durch Anrufung der ordentlichen Gerichte vorbehalten. Die Anrufung eines ordentlichen Gerichts

hat aufschiebende Wirkung bis zur Rechtskraft der gerichtlichen Entscheidung.

§9

Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben.

Die Höhe der Beiträge und deren Fälligkeit werden vom Vorstand in einer

Beitragsordnung festgesetzt.  

§10

Die Organe des Vereins sind

die Mitgliederversammlung und

der Vorstand.

§11

Die Mitgliederversammlung ist das oberste Vereinsorgan. Zu ihren Aufgaben

gehören insbesondere die Wahl und Abwahl des Vorstands, Entlastung des

Vorstands, Entgegennahme der Berichte des Vorstandes, Wahl der

Kassenprüfer, Beschlussfassung über die Änderung der Satzung,

Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins, Entscheidung über

Aufnahme und Ausschluss von Mitgliedern in Berufungsfällen sowie weitere

Aufgaben, soweit sich diese aus der Satzung oder nach dem Gesetz ergeben.

 

Im erstem Quartal eines jeden Geschäftsjahres findet eine ordentliche

Mitgliederversammlung statt.

Der Vorstand ist zur Einberufung einer außerordentlichen

Mitgliederversammlung verpflichtet, wenn mindestens ein Drittel der

Mitglieder dies schriftlich unter Angabe von Gründen verlangt.

Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist

von einem Monat schriftlich unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die

Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden

Tag. Das Einladungsschreiben gilt als den Mitgliedern zugegangen, wenn es an

die letzte dem Verein bekannt gegebene Anschrift gerichtet war.

 

Die Tagesordnung ist zu ergänzen, wenn dies ein Mitglied bis spätestens eine

Woche vor dem angesetzten Termin schriftlich beantragt. Die Ergänzung ist zu

Beginn der Versammlung bekanntzumachen.

 

Anträge über die Abwahl des Vorstands, über die Änderung der Satzung und über die Auflösung des Vereins, die den Mitgliedern nicht bereits mit der Einladung zur Mitgliederversammlung zugegangen sind, können erst auf der nächsten Mitgliederversammlung beschlossen werden.

 

Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen  Mitglieder beschlussfähig.

 

Die Mitgliederversammlung wird von einem Vorstandsmitglied geleitet.

Zu Beginn der Mitgliederversammlung ist ein Schriftführer zu wählen.  Jedes Mitglied hat eine Stimme. Das Stimmrecht kann nur persönlich oder für ein Mitglied unter Vorlage einer schriftlichen Vollmacht ausgeübt werden.

 

Bei Abstimmungen entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen.

Satzungsänderungen und die Auflösung des Vereins können nur mit einer Mehrheit von 2/3 der anwesenden Mitglieder beschlossen werden.

Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen bleiben außer Betracht.

 

Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen, das vom Versammlungsleiter und dem Schriftführer zu unterzeichnen ist.

 

§12

Der Vorstand im Sinn des § 26 BGB besteht aus dem 1. und 2.  Vorsitzenden und dem Kassierer. Sie vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich.

Zwei Vorstandsmitglieder vertreten gemeinsam.

Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von drei Jahren gewählt.

Vorstandsmitglieder können nur Mitglieder des Vereins werden.

Wiederwahl ist zulässig.

Der Vorstand bleibt solange im Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt ist.

Bei Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch das Amt als Vorstand.

 

Der 2. Vorsitzende ist mit seiner Wahl der Jugendschutzbeauftragte des Vereins.

Der Jugendschutzbeauftragte dient als erster Ansprechpartner für junge Menschen sowie Eltern und Erziehungsberechtigte bei Fragen zum eigenverantwortlichen Umgang mit dem Medium Computerspiele.

Er ist weiterhin für die Altersverifikation der Mitglieder verantwortlich, um den Schutz vor gefährdenden Einflüssen sicher zu stellen und wirkt auf die  Einhaltung der Jugendschutzgesetze hin.

Bei Veranstaltungen des Vereins hat er auf eine altersgerechten Durchführung der Veranstaltung zu achten.

§13

Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von einem Jahr einen

Kassenprüfer.

Dieser darf nicht Mitglied des Vorstands sein.

Wiederwahl ist zulässig.

§14

Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins fällt das Vermögen an einen anderen gemeinnützig agierenden Verein in Deutschland, der sich für den E-Sport einsetzt. 

 

 

 

Köln, den 08.04.2018